– APA/G. FALLY Staatsbeteiligungen entziehen sich oft jeglicher Logik. Die Begründung lautet meist: „Historisch gewachsen.“
(Die Presse, 10.11.2017)
Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) erzählt gerne die Schnurre vom Fiaker im Schloss Schönbrunn. Der fährt im Schloss des Wirtschaftsministeriums los, durchquert dann den zum Landwirtschaftsministerium ressortierenden Schlosspark und landet schließlich im Tiergarten, der wieder zu den Agenden des Wirtschaftsministers zählt. Die Republik Österreich hat insgesamt 108 Unternehmensbeteiligungen, stellte jüngst der Rechnungshof fest. Und da sind Museen, Theater, Universitäten oder eben Schlösser gar nicht ... 
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